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Frühere Ausgaben der Mitteilungen



Mitteilungen März/April 2018


Henrike Naumann, 2000, Fassade Mönchengladbach, 2018
Foto: Henrike Naumann


01 Tagesfahrt
02 Förderkreistreffen
03 Auftakt der MK_Artfriends
04 Abteiberg / Kulturberg? Öffentliches Gespräch über die Zukunft
05 Ausstellung: Henrike Naumann
06 Ausstellung: Laurie Parsons - A Body of Work
07 Praktische Kurse Kinder & Jugendliche in den Osterferien
08 Praktische Kurse für Erwachsene
09 Übrigens...
10 Programm
11 Impressum



Tagesfahrt am Samstag den 21. April
Langen Foundation, Neuss
POLYPHON – Künstlerische Positionen der Sammlung Viehof
Thomas Schütte – Skulpturenhalle


Langen Foundation, Foto: Tomas Riehle

Die Ausstellung Polyphon bringt in der von Tadao Ando entworfenen Langen Foundation Werke von sechs Künstlern zusammen, die in der Sammlung Viehof vertreten sind: Thomas Houseago, Kimsooja, Danh Vo, Marijke van Warmerdam, Corinne Wasmuht und David Zink Yi.

Mit Malerei, Skulptur, Installation sowie Film und Video verschieden in ihren Arbeitsweisen und Themen, führt die Ausstellung diese eigenständigen Stimmen zusammen und setzt sie zueinander in Beziehung.

Damit reflektiert sie zugleich, was die Künstlerinnen und Künstler verbindet: ein mehrstimmiges Denken und Zusammentreffen von Kulturen und Vorstellungen als Perspektive in einer globalen Welt.

Den Kern und Ausgangspunkt bilden Arbeiten der Künstler, die meist bereits zu einem frühen Zeitpunkt ihrer künstlerischen Laufbahn erworben wurden. Sie werden ergänzt um aktuelle Werke, die zum Teil eigens für die Ausstellung entstehen.

Eugen Viehof hat zugesagt, die Gruppe des Museumsvereins in der Langen Foundation zu begrüßen.

Da das angrenzende Café Maisenkaiser auf der Raketenstation leider geschlossen hat, ist im Anschluss an die Führung eine gemeinsame Cafépause im Ando-Bau geplant.

Danach steht ein kurzer Besuch der nahegelegenen Skulpturenhalle der Thomas Schütte Stiftung auf dem Programm. Die 2016 eröffnete ellipsenförmige Ausstellungshalle mit 700 qm Fläche präsentiert aktuell Arbeiten von Juan Munoz. Darunter liegt das Kellergeschoss, das Thomas Schütte und seiner Stiftung als Lager dient.

Abfahrt:
13.00 Uhr Kaiser-Friedrich-Halle
13.15 Uhr Rheydt, Sonderbushaltestelle Hauptbahnhof

14.00 Uhr Führung Sammlung Viehof
ca. 15.30 Uhr Cafépause
16.30 Uhr Besuch der Thomas Schütte Skulpturenhalle

17.15 Uhr Rückfahrt

Begleitung: Dr. Christian Krausch

Preis: 39,50 EUR
Mindestteilnehmerzahl: 18

(Artcard Düsseldorf-Inhaber erhalten vor Ort eine Erstattung von 5 EUR)

Anmeldung ab sofort im Sekretariat des Museumsvereins unter den bekannten Nummern (siehe Impressum). Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag nach erfolgter Anmeldung auf eines der Konten des Museumsvereins.


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Förderkreistreffen am 26. Januar


Nairy Baghramian, Formage de Tête, Installationsansicht im Museum Abteiberg 2014,links die Arbeit Maître Faux, 2011,C-Print, Metall, Lack, Glas, 116 x 175 x 3,7 cm.
Foto: U.R.

Seit seiner Gründung im Jahr 1983 engagiert sich der Förderkreis im Museumsverein für das Museum Abteiberg. Vorrangiges Ziel ist dabei, das Museum jährlich durch Spendengelder bei der Erweiterung seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst finanziell zu unterstützen. Besonderheit der Förderkreismitgliedschaft ist das Stimmrecht der Mitglieder bei der Auswahl der durch die Museumsleitung zum Ankauf vorgeschlagenen Kunstwerke.

So trafen sich am 26. Januar 40 Mitglieder im Museumscafé, um sich nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Christmann im Rahmen einer Führung durch Frau Titz über die zur Auswahl stehenden Werke zu informieren.

In geselliger Runde und nach intensiven Überlegungen wurde anschließend der Ankauf einer Arbeit von Nairy Baghramian aus dem Werkkomplex Maître Faux von 2011 beschlossen. Bei der Arbeit handelt es sich um eine Ergänzung der vom Museum Abteiberg bereits 2015 erworbenen Installation Formage de Tête.

Das Förderkreis-Ankauftreffen wurde in diesem Jahr von Feinkost Catering Bonfis auf kulinarische Weise umrahmt. Dabei standen in gewohnt professioneller Weise ehrenamtliche Helfer aus den Reihen des Vereins zur Seite.

(Weitere Informationen zum Förderkreis finden sich auf der Website des Museumsvereins unter www.mv-mg.de oder sind in der Geschäftsstelle zu erfragen) (CK)


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Erfolgreicher Auftakt der MG_Artfriends


Foto: Dennis Bäcker

Am 18. Januar 2018 starteten die MG_Artfriends ihr Veranstaltungsprogramm speziell für kultur- und kunstinteressierte junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren. Der Auftakt der allmonatlichen Veranstaltungen am jeweils Dritten Donnerstag fand unter dem Namen Alt trifft Neu auf der Bismarckstraße 97 und im Café Bisquit gleich nebenan statt. Fast 30 Neugierige versammelten sich vor Ort, was nicht zuletzt dem großen Engagement und der tatkräftigen Unterstützung der Arbeitsgruppe geschuldet war.

Die "Neuen", die Sprecherinnen der MG_Artfriends, Eva Caroline Eick und Felicitas Fritsche-Reyrink, stellten sich erstmals der lokalen Kulturszene und den jungen Interessierten vor. Sie leiteten in der Ausstellung "Von Da An" im Kunstgespräch eine Begegnung mit dem alten Städtischen Museum Mönchengladbach und dem innovativen Ausstellungprogramm von Johannes Cladders an. Anschließend fand bei Wein und Snacks der erste Stammtisch statt. Die künstlerischen Gastauftritte von Markim Pause und Ruth Zadow rundeten den Abend ab.
Am Dritten Donnerstag im März, dem 15., findet die dritte Veranstaltung statt. Unter dem Titel "Künstlerische Beobachtungen Ost Meets West oder (Politisierung) lebensweltlicher Objekte" widmet sich der Abend der Künstlerin Henrike Nauman (*1984). Anhand von Mobiliar und verbreiteten Alltagsobjekten werden in ihrer Ausstellung 2000 historische Lebenswelten von BRD und DDR geöffnet und eine neue Perspektive gefördert. Im Gespräch mit der Künstlerin und beim anschließenden gemeinsamen Austausch am Stammtisch werden kulturtheoretische Gedanken Naumanns aufgegriffen. Mit den kommenden Veranstaltungen hoffen die MG_Artfriends an ihren guten Start anzuknüpfen und neue MitstreiterInnen zu gewinnen.

Die Sprecherinnen versorgen einen Newsletter mit Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen. Anmeldungen zu diesem werden gerne unter: mg_artfriends@mv-mg.de aufgenommen.


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ABTEIBERG / KULTURBERG?
Öffentliches Gespräch über die Zukunft...

Mittwoch, 14. März, 20.00 Uhr
Aula des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums
Abteistraße 17, Mönchengladbach



Im Rahmen der Vorbereitung des IHEK – Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept Alt–MG – durch die Stadt hat sich der Museumsverein mit einem ausführlichen Positionspapier geäußert.

Die beiden kulturpolitischen Sprecher im Rat der Stadt – Dieter Breymann und Ulrich Elsen – griffen die Intentionen unseres Vereins auf und äußerten sich öffentlich dazu.

Daraus entwickelte sich die Idee, mit den Akteuren am Abteiberg Entwicklungsvisionen gemeinsam zu diskutieren.

Am 14. März findet um 20 Uhr auf Einladung des Museumsvereins und des Münster-Bauvereins eine öffentliche Veranstaltung in der Aula des HUMA statt, die von Herrn Jüngermann moderiert wird.

Ganz herzlich laden wir Sie zu dieser sicherlich für unser Museum und damit auch für unseren Verein äußerst interessanten Veranstaltung ein.

Wir sind uns sicher, dass sich an diesem Abend spannende Gespräche und Diskussionen entwickeln werden.

Der Eintritt ist frei.


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Ausstellung: Henrike Naumann - 2000
11. März – 10. Juni


Birgit Breuel in Öl
Gastgeschenk der Vereinigten Arabischen Emirate zur Expo 2000
Mit freundlicher Genehmigung vom Exposeeum Hannover
Foto: Thomas Ganzenmüller


Henrike Naumann (*1984 in Zwickau) produziert in ihrer ersten Museumsausstellung einen deutsch-deutschen Pavillon, der an die zwischenzeitlich fast vergessene Expo 2000 und deren große Symbolik erinnert.

Susanne Titz: Das Milleniumsjahr 2000 war für Gesellschaft und Philosophen ein ganz und gar magisches Datum, man könnte auch sagen: eine riesige Projektion. Jetzt ist das Jahr lange vorbei. Wir erinnern uns nur noch schwach, für Jüngere ist es dunkle Vorzeit. Warum ist 2000 heute nochmals interessant?

Henrike Naumann: Der Philosoph Jean Baudrillard hat 1990 "Das Jahr 2000 findet nicht statt" veröffentlicht, und dort zitiert er Elias Canetti mit den Worten "Eine peinigende Vorstellung; daß von einem bestimmten Zeitpunkt ab die Geschichte nicht mehr wirklich war. Ohne es zu merken, hätte die Menschheit insgesamt die Wirklichkeit plötzlich verlassen; alles, was seitdem geschehen sei, wäre gar nicht wahr; wir könnten es aber nicht merken. Unsere Aufgabe sei es nun, diesen Punkt zu finden, und solange wir ihn nicht hätten, müssten wir in der jetzigen Zerstörung verharren."

Baudrillard spricht in seinem Text von der "Befreiungsge-schwindigkeit (...) eine Geschwindigkeit, die ein Körper benötigt, um der Schwerkraft eines Gestirns oder eines Planeten zu entkommen. Bleiben wir bei diesem Bild, dürfen wir folgendes annehmen: durch die Beschleunigung der Moderne, technologisch, prozessual und medial, wie sie sich darstellt, durch die Beschleunigung aller ökonomischen, politischen und sexuellen Formen des Tauschs – durch all das, was wir im Grunde als 'Befreiung' bezeichnen, haben wir eine so hohe 'Befreiungsgeschwindigkeit' erreicht, dass wir eines Tages der referentiellen Sphäre von Wirklichkeit und Geschichte entkommen sind."

Als erstes finde ich es spannend, den Text in Hinblick auf den Mauerfall 1989/90 zu lesen. In zweiter Instanz versetze ich mich in das Jahr 2000, an einen Punkt, der damals in der Zukunft und jetzt in nicht so ferner Vergangenheit liegt. Die These Baudrillards von der "Krümmung der Geschichte" besagt, dass sich der Geschichtsverlauf vom Ende des 20. Jahrhundert zurückkrümmen wird, und die Geschichte "wie ein Tonband", das man rückwärts abspielt, seinen Weg zum Jahrhundertbeginn zurücklegen und sich dabei wieder selbst zum Vorschein bringen muss. Hier sind wir nun absolut in unserer Gegenwart, die geprägt ist von überwunden geglaubten Nationalismen und sich ausbreitenden Rassismen. In gewisser Weise möchte ich in meiner Arbeit auch das Tonband rückwärts abspielen, das VHS-Band zurückspulen, die CD-Rom wieder einlegen, und sehen ob sich die Medien der Zukunft von Gestern noch abspielen lassen.

S.T.: Die Ruinen der Postmoderne. Als die Idee zur Ausstellung entstand, war unmittelbar klar, dass es um das Design der Gegenwart gehen wird. Eine Schlagzeile kam umgehend aus dem Atelier und sie machte die Dialektik bzw. Fallhöhe klar: von Hans Hollein zu Möbel Höffner.

H.N.: Ich spreche durch Materialien und Objekte. Postmodernes Design hat mich, ohne dass ich damals wusste, dass es dafür einen Begriff und eine Theorie gibt, seit meiner Kindheit begleitet.

Nach 1989/90 hat sich in Ostdeutschland vieles verändert. Öffentliche Plätze wurden saniert und neu designt, und im Privaten wurden die DDR-Möbel mit neuen Möbelhausdesigns ersetzt. Diese Ästhetik stand in sehr großem Kontrast zu dem, was in der DDR normal und Alltag war.

Ich habe eigentlich meine ganze Kindheit und Jugend über gerätselt, woher nun all diese schwarzen Schrankwände, gewellten Spiegel und dreieckigen Tische kamen. Als ich mich im Studium mit postmodernem Design beschäftigte, begann ich zu verstehen, was sich ab 1990 ästhetisch in meinem Leben ereignet hat.

Doch ein besonderer Moment war, als ich zum ersten Mal auf der Dachterrasse des Museum Abteiberg stand, und dort all postmodernen Stilelemente sah, die sich später in Kopie an jeder nach 1990 sanierten ostdeutschen Bushaltestelle wiederfanden. In dem Moment wusste ich, dass ich für meine Ausstellung im Museum die Auswüchse der Postmoderne in Deutschland an ihren Ursprungsort zurückbringen möchte, das Design Holleins mit dem zu konfrontieren, was nun davon übrig geblieben ist, im Alltag der Menschen in Deutschland.

S.T.: Es ist hart und berührend: Die Möbel reden über die gegenwärtige Gesellschaft.

H.N.: Wenn man dem Werkbund folgt in der Aussage, dass man mit gutem Design die Gesellschaft zum Besseren verändern kann, so stellt sich mir die Frage, ob man mit schlechtem Design die Gesellschaft verschlechtern kann.

Viele Objekte und Möbel meiner Ausstellung werden die Besucher vielleicht als schlimm oder hässlich bezeichnen, sie kommen jedoch alle direkt aus dem Leben von Mitbürgern, existieren in tausendfacher Ausführung (ja, auch heute noch!) und waren mal ganz normal.

In den Momenten, in denen man sich zu so einem Möbelstück positioniert und verhält, beschreibt, welche Gefühle es auslöst und warum man sich davon distanzieren muss, so ist man schon ziemlich da, wo ich hin möchte, an einem Punkt, an dem wir über Geschichte und Politik sprechen, ohne es zu merken. Meine Ausstellungen wollen neue Perspektiven ermöglichen auf das, was so vertraut ist, dass wir es gar nicht mehr wahrnehmen.


Ein Ausstellungsgespräch mit Henrike Naumann findet am Eröffnungstag, 11. März, um 14 Uhr statt. Weitere Veranstaltungen zur Ausstellung folgen am 19. April und 26. Mai.


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Ausstellung: Laurie Parsons - A Body of Work 1987
15. April – 2. September


Laurie Parsons
Umbrella_21 / Dia-Scan

Die amerikanische Künstlerin Laurie Parsons wurde in den späten 1980er Jahren in der Kunstwelt bekannt und wandte sich nach einigen Ausstellungen von ihr ab, mit der engagierten Geste eines Kommitments für etwas Anderes.

Eine Ausstellung, die 1988 in der New Yorker Lorence-Monk Gallery und 1989 in der Kölner Galerie Rolf Ricke stattfand und den kompletten Verkauf an eine deutsche Privatsammlung zur Folge hatte, brachte die Künstlerin dazu, kein Werk mehr käuflich zu machen.

1990 zeigte die Ausstellung in der Lorence-Monk Gallery 1990 lediglich den Galerieraum und -betrieb, kein einziges künstlerisches Objekt: die Einladungskarte blanko, ohne Künstlernamen, nur Galerie. Danach öffnete und verunklärte sie die Grenzen von künstlerischer Produktion. Sie arbeitete mit Galeriepraktikanten und als Museums-aufsicht bzw. mit Museumsaufsichten, dann in Krankenhäusern und Schulen.

Sie beendete ihre Arbeit als Künstlerin mit der Feststellung, "that art must spread into other realms, into spirituality and social giving". Seither ist sie Sozialarbeiterin für Menschen, die psychisch behindert oder krank sind, die obdachlos wurden, die ins Gefängnis kamen. Sie vermeidet den Rückbezug auf die Kunst seit vielen Jahren, verleugnet auch, dass sie früher Künstlerin war.

Das verkaufte Konvolut aus den Galerienausstellungen 1988/89 wurde kürzlich wiederentdeckt und von Gaby und Wilhelm Schürmann erworben.

Es sind Funde, die zumeist aus der Umgebung von Parsons Atelier in New Jersey stammen – Liegengebliebenes aus Straßen, Natur- und Industriebrachen. Damals teilte Laurie Parsons mit, dass "deren Präsenz so kraftvoll wie die eines Kunstwerks ist".

In der Weise, wie sie diese alltäglichen Dinge in den Galerien anordnete (nach einem festen Schema, das als Verpflichtung in den Ankauf einging), deklarierte sie den Anfang ihrer Abkehr von der Kunstwelt.

Es war eine Rebellion, die in Anknüpfung an Lucy Lippards Satz von der "dematerialization of the art object" in den 1960er Jahren als eine "dematerialization of the art career" bezeichnet werden kann – die Entmaterialisierung einer Künstlerkarriere in den späten 1980er Jahren.

Die erneute Ausstellung der Objekte in einem Sammlungsraum des Museums Abteiberg wird realisiert von der Schürmann Stiftung und ergänzt durch einen Katalog mit Texten von Renate Puvogel sowie Maxwell Graham. (ST)


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Praktische Kurse für Kinder und Jugendliche in den Osterferien



Kurs 1

MAL-EXPERIMENTE AUF GROSSEM FORMAT

Für Kinder von 6 – 9 Jahren
Vom 27. – 29. März, 11.00 – 13.30 Uhr

Wir lassen uns von berühmten Kunstwerken des Museums inspirieren und malen spielerisch großformatige Bilder. Hierbei darf auch gekleckst, gespritzt und gewischt werden.

Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 25 EUR
Leitung: Silke Schönfeld



Kurs 2

3 + 2 = 7 ALLES IST WIE ES IST, ODER GANZ ANDERS

Für Kinder von 10 – 13 Jahren
Vom 27. – 29. März, 14.30 – 17.00 Uhr

Was bedeutet eine Lampe hinter einer Tür oder ein Gipsklecks in der Ecke? Durch Kombination einfacher Gegenstände erzählt ihr eine Geschichte, die jeder versteht, oder die ein privates Geheimnis verbirgt. Wir werden diese Geschichten auf Holzplatten fixieren und so kleine Kunstwerke erstellen. Man muss um die Ecke denken können, Fantasie und Humor haben und etwas erzählen wollen.

Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 30 EUR
Leitung: Silke Schönfeld



Kurs 3

Die Druckwerkstatt

für Kinder und Jugendliche
von 8 – 10 Jahren
vom 3. – 6. April, 11.00 – 13.00 Uhr

In diesem Kurs wollen wir uns mit alten Drucktechniken beschäftigen und darüber hinaus experimentieren, womit man sonst noch drucken kann. Viele Kunstwerke aus dem Museum liefern uns verrückte Ideen und interessante Motive. Mit Holzplatten, Linoleum, Kunststoffplatten, Moosgummi, Kordeln, Schwämmen und einer alten Druckerpresse werden wir unsere Ideen als mehrfarbigen Druck umsetzen.

Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 25 EUR
Leitung: Ulrike Engelke



Kurs 4

Deine Kunst als Postkartenedition

für Kinder und Jugendliche
von 11 – 14 Jahren
vom 3. – 6. April, 14.30 – 16.30 Uhr

Coole Zeichnungen, verrückte Situationen oder fantasievolle Muster bringen wir ins Postkartenformat. Die besten Ideen werden als richtige Postkarten in Kleinserie gedruckt und du kannst sie an deine Freunde verschicken. Marcel Broodthaers, Robert Filliou, George Brecht oder Martin Kippenberger liefern uns Ideen, um uns schräge Situationen oder Sprüche auszudenken.

Teilnehmerzahl: max. 15
Kosten: 30 EUR
Leitung: Ruth Zadow

Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Museums möglich.


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Praktische Kurse für Erwachsene



Kurs B

Aktzeichnen im Museum

4 x donnerstags 19.00 Uhr – 21.00 Uhr
15. März, 19. April, 17. Mai und 21. Juni

Aufgrund großer Nachfrage gibt es für Anfänger und Fortgeschrittene wieder einen Aktzeichenkurs in der Malklasse des Museums. Diesmal an vier Terminen die monatlich an jedem dritten Donnerstage stattfinden. (Das Museum ist an diesen Tagen von 11 – 22 Uhr geöffnet.) Am lebenden Modell werden Grundlagen und Methoden des Aktzeichnens vermittelt. Nach einer Übungsphase mit Bleistift und Kohle kann dann später auch freier und malerischer das Modell umgesetzt werden.

Teilnehmerzahl: max. 12
Kosten: 50 EUR
Leitung: Bernd Kitzel

Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Museums möglich. Schüler, Azubis, Studenten und Arbeitslose zahlen für alle Kurse nur 35 EUR.


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Übrigens...

... findet die diesjährige Jahreshauptversammlung am 29. Mai statt. Gesonderte Einladungen dazu folgen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.


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Programm

I. Exkursionen


21. April 2018
Tagesfahrt zur Langen Foundation
Sammlung Viehof und Skulpturenhalle Thomas Schütte

II. Führungen

4. März 2018, 11 - 17 Uhr - Führung
Führungen im Rahmen des ERSTEN SONNTAGS
um 11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr

18. März 2019, um 11 Uhr
Henrike Naumann – 2000
mit Julia Kasten

1. April 2018, 11 - 17 Uhr - Führung
Führungen im Rahmen des ERSTEN SONNTAGS
um 11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr

15. April 2018, um 11 Uhr
Henrike Naumann – 2000
mit Julia Kasten

6. Mai 2018. 2018, 11 - 17 Uhr - Führung
Führungen im Rahmen des ERSTEN SONNTAGS
um 11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr

III. Ausstellungen

11. März – 10. Juni 2018
Henrike Naumann - 2000

15. April – 2. September 2018
Laurie Parsons - A Body of Work 1987

IV. Weitere Veranstaltungen

4. März 2018
Erster Sonntag
Freier Eintritt und Programm für Kinder und Erwachsene
Service im Museumscafé durch ehrenamtliche Mitglieder des Vereins.
Besonderes Programm:
Der Kasperkoffer: Das Schwein unterm Apfelbaum
für Kinder von 4 - 7 Jahren  (16 - 17 Uhr)
Eintritt frei

11. März 2018, um 14 Uhr
Henrike Naumann – 2000
Ausstellungsgespräch mit Henrike Naumann

14. März 2018, um 20 Uh
Abteiberg/Kulturberg? Podiumsgespräch mit Ulrich Elsen und Dieter Breymann
Aula des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums, Abteistraße 17, Mönchengladbach

15. März 2018
MG_Artfriends
Jour Fixe Museum Abteiberg

1. April 2018
Erster Sonntag
Freier Eintritt und Programm für Kinder und Erwachsene
Service im Museumscafé durch ehrenamtliche Mitglieder des Vereins.

19. April 2018
MG_Artfriends
Jour Fixe Museum Abteiberg
Henrike Naumann – 2000

19. April 2018
2000: Eine Konferenz im geteilten Deutschland. Treuhand, Expo
und der ganze Rest

29. Mai 2018
Jahreshauptversammlung

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Öffnungszeiten des Museums

Dienstag - Freitag 11 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage 11 - 18 Uhr

Geschlossen an folgenden Tagen:
24.12.
2017
25.12.2017
31.12.2017
1.1.2018

Skulpturengarten:
Oktober bis April 10 - 18 Uhr
Mai bis September 10 - 20 Uhr

Museumsverein

Die Mitgliedschaft ermöglicht freien Eintritt zu den Museen in Mönchengladbach.

Informationen und Einladungen zu den Aktivitäten des Museums und des Museumsvereins; freien Eintritt zu Veranstaltungen; kostenlosen Bezug der Mitteilungen; Berechtigung zur Teilnahme an Exkursionen und zum Erwerb von Jahresgaben.

Sonderregelung anlässlich der Ausstellung "VON DA AN": Wer ab 13. September Mitglied wird, erhält zum regulären Jahresbeitrag die Mitgliedschaft für das Jahr 2017 bis Ende 2018.

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Impressum


Herausgeber:
Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Anschrift

Museumsverein Mönchengladbach
Abteistraße 27
41061 Mönchengladbach

Telefon: +49 2161 252647
Telefax: +49 2161 252659
Hotline: 0177 7368528 (bei Tagesfahrten)
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 - 13 Uhr

Geschäftsführer: Dr. Christian Krausch

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christian Krausch (Anschrift wie oben)

E-Mail-Adresse: info@mv-mg.de

Amtsgericht Mönchengladbach, Vereinsregister: Nr. 825

Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 121 5786 0072

Bankverbindungen
Stadtsparkasse Mönchengladbach
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Gladbacher Bank
BLZ 310 601 81 Konto 3597016

IBAN: DE89 310601810003597016
SWIFT-BIC: GENO DE D1 GBM


Vorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Dr. Carsten Christmann (Vorsitzender)
Ulla Driescher
Dr. Klaus Gronen
Uwe Hillekamp (Stellvertrender Vorsitzender)
Susanne Titz

Ehrenvorstand des Museumsvereins Mönchengladbach:

Prof. Dr. Johannes Cladders †

Beirat des Museumsvereins Mönchengladbach:

Elke Backes
Lieselotte Böhme
Robert Bückmann
Helene Hormes
Dirk Kniebaum
Dr. Karl Porzelt
Kuno Schwamborn
Melanie Söllner
Eugen Viehof
Prof. Dr. Rainer Wallnig

Redaktion der Druckausgabe:

Dr. Christian Krausch

Beiträge:

Uwe Hillekamp (UH)
Dr. Christian Krausch (CK)
Dr. Felicia Rappe (FR)
Uwe Riedel (UR)
Susanne Titz (ST)

Konzept, Gestaltung und Redaktion der Online-Ausgabe:

Thomas W. Kuhn

Die Verantwortung für Vorträge und Veranstaltungen trägt das Museum.

In den freien Beiträgen kommen die persönlichen Ansichten der Verfasser zum Ausdruck.


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