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VORANKÜNDIGUNG
TAGESFAHRT
Making van Gogh
Städel Museum Frankfurt am Main
Samstag, 26. Oktober


Vincent van Gogh, Selbstbildnis, 1887, Öl auf Malpappe, montiert auf parkettierter Holztafel, 44 x 32,5, cm, The Art Institute of Chicago, Joseph Winterbotham Collection

Alle wollen zu van Gogh. Wir auch! Am 23. Oktober wird die bis dato größte und aufwendigste Präsentation in der Geschichte des Frankfurter Städels, die Ausstellung Making van Gogh eröffnet.

Sie thematisiert die besondere Rolle, die deutsche Galeristen, Sammler, Kritiker und Museen für die Erfolgsgeschichte des Malers Vincent van Gogh (1853–1890) spielten, der als Vorreiter der modernen Malerei gilt.

Zum anderen wird seine entscheidende Rolle als Vorbild für die Kunst des deutschen Expressionismus beleuchtet.

Zu sehen sind mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier, darunter über 50 zentrale Werke von van Gogh und 70 Werke weiterer für die Moderne bedeutender Künstlerinnen und Künstler. Den Ausgangspunkt bildet eine Auswahl von Schlüsselwerken aus allen Schaffensphasen des niederländischen Malers.

Darauf aufbauend widmet sich die Präsentation der Bedeutung van Goghs für die Entwicklung der deutschen Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wichtiger Referenzpunkt ist hierbei die umfangreiche Städel Sammlung von Werken des Expressionismus.

Neben bekannten Beispielen von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter oder Max Beckmann werden auch wiederzuentdeckende Positionen präsentiert, für die van Gogh ebenso prägend war, darunter Peter August Böckstiegel, Maria Slavona oder Heinrich Nauen.

Im Zentrum des groß angelegten Ausstellungsprojekts steht das Anliegen, einen entscheidenden Beitrag für das Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu liefern und dabei Vincent van Goghs Rolle als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde aufzuzeigen.

Aufgrund des großen Interesses an Making van Gogh waren bereits Anfang Mai keine parallel laufenden Führungen zu reservieren. Folge ist eine Aufsplittung der Gruppe sowie eine jeweils flexible Mittagsgestaltung. Möglichkeiten dazu, vielleicht auch für einen individuellen Besuch der großartigen Skulpturensammlung im nahegelegenen Liebighaus mit wunderbarem Café, bieten sich an.

Alternativ lockt überdies die Neue Altstadt von Frankfurt mit ihren historisch anmutenden Häusern unweit des Römerbergs. Allein die neue Einbindung der Schirn Kunsthalle in dieses Ensemble lohnt einen Besuch. Ziele genug für einen attraktiven Tag in Frankfurt.

Weitere Informationen folgen in Kürze. Anmeldung ab Anfang September.
Ihr Museumsverein Mönchengladbach

Nähere Informationen demnächst hier


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